Cola mit Whisky mischen - Tipps und Rezepte

Der Whisky Cola ist heutzutage aus Clubs und Bars kaum noch wegzudenken. Doch selten waren die Meinungen zwischen den Whisky Liebhabern so gespalten. Für manchen altbewährten Whisky on Ice Trinker eine Schande, für den anderen mit einer guten Cola Mischung oder Ginger Ale Genuss pur.

Gerade die einfache und schnelle Zubereitung macht diesen Drink zu einem der beliebtesten Whisky-Mischungen. Und ein Scheibchen Zitrone gibt ihn noch mal den letzten Kick.

Du fragst dich, wie du das richtige Mischverhältnis findest? Oder ob Jack Daniel's oder Johnnie Walker sich besser eignet als beispielsweise ein Single Malt Whisky? Das beantworten wir dir in den nächsten Zeilen.

So bereitest du den perfekten Whisky Cola zu

Bevor wir mit der Zubereitung beginnen, solltest du das Whiskyglas aus dem Regal holen. Zum einen kommt es einfach besser und zum anderen haben sich die Erfinder bei der Glasform schon etwas gedacht.

Des Weiteren solltest du den eisgekühlten guten Whisky parat haben. Ob es nun ein Jack Daniel, Johnnie Walker oder ein starker Single-Malt-Whisky bleibt dir überlassen. Ach, bevor wir es vergessen, die Zitrone gehört auch dazu.

 „So haben fassstarke Cask Strength-Whiskys häufig deutlich über 50 % Alkohol, einige
Abfüllungen sogar rund 60 % Alkohol.“ (maltwhisky.de)

Nun geht´s ans Mixen:

  1. Zuerst füllst du das Glas bis zum Rand mit Eiswürfel
  2. Schneide als nächstes eine Scheibe der Zitrone ab und halbiere sie (wird im letzten Schritt benötigt)
  3. Den übrigen Teil der Zitrone drückst du ins Glas aus
  4. Gebe 4 cl deines Lieblingswhisky hinzu
  5. Fülle im letzten Schritt das Glas mit Cola anschließend einmal kurz umrühren. Nun die beiden Zitronenstücke hinzugeben (Prost!)

Gibt es den perfekten Whisky zur Mischung oder liegt es an der Coke?

Ohne Frage trägt die Limonade zu ihrem guten Geschmack bei, übrigens ist Ginger Ale ebenfalls als Filler sehr beliebt. Doch unter Whiskytrinkern ist bekannt, dass der Geschmack mal gut oder weniger gut ausfällt trotz derselben Limonaden Marke. Ein guter Whisky macht also doch den Unterschied!

Es muss nicht zwangsläufig der gute 20-jährige Single-Malt-Whisky sein. Üblicherweise kommt ein amerikanischer Bourbon ins Glas.

Besonders beliebt sind die Mischungen mit Johnnie Walker, Jim Bean oder Jack Daniel´s. Den Jacky Cola kennt wohl jeder, oder? Die Sorten sind meistens gut sowie preisgünstig für unter 25 Euro erhältlich und schmecken bei richtigen Mischverhältnissen hervorragend.

Der Bourbon stammt wie in den meisten Fällen die Cola auch aus dem südlichen Teil Amerikas. Jeder Whiskytrinker kennt die besondere süße Geschmacksnote des Bourbons. Diese entsteht durch den hohen Maisgehalt und gibt dem Whisky seine einzigartige Note.

Daher harmoniert der Bourbon so gut mit einer Cola Mischung. Denn beim Scotch besteht die Gefahr, dass der süße Cola Geschmack von der Whiskynote nichts übrig lässt.

Eine Variante, welche sich über die letzten Jahre am meisten etabliert hat, ist die Kombination aus Jack Daniels und Coca-Cola. Die Kombination Jacky Cola dürfte dir bestimmt bestens bekannt sein. Und ist nahezu selbstverständlich, wenn es um eine gute Whiskymischung geht.

Welcher Whisky ist der richtige?

Bei diesem Thema gehen die Meinungen auseinander. Denn viele behaupten, es lege überhaupt nicht am Whisky. Sondern die Cola ist der ausschlaggebende Punkt bei einer guten Whiskymischung.

Das lässt sich pauschal nicht sagen, denn jeder hat einen anderen Geschmack. Während du vielleicht den Jack Daniels bevorzugst, wird ein anderer den Genuss eines Johnnie Walkers nicht missen wollen.

Es gibt ja noch den Whisky Sour, worauf sollte ich bei der Mischung achten?

Neben der der guten Whisky Cola Mischung liegt noch eine weitere im Trend. Auch wenn diese ein wenig das Nachsehen hat und zwar der Whisky Sour.

Diese Kombination aus Süße, Säure und Würzigkeit bedarf ein wenig Übung beim Mixen, um die richtige Balance zu finden.

An diesen drei Faktoren bemerkst du, dass deine Whisky Sour Mischung nicht ganz optimal ist.

  • Zu Sauer: Vermutlich bist du mit dem Zitronensaft ausgerutscht
  • Zu Süß: Vermutlich ein wenig zu viel Zuckersirup
  • Zu Alkoholisch: Zu viel Whisky

Besser verdünnen lässt sich Whisky in Fassstärke

Nicht jeder Whisky verträgt die Zugabe von Wasser. Erstes Indiz könnte die Stärke des Alkohols sein. Somit erreichen